Geo-Wunder in Island: Lavafelder, Gletscher, heiße Quellen
Island, eine Insel, die wie aus einer anderen Welt wirkt, ist ein Land vulkanischen Ursprungs, das sich dynamisch formt und durch seine einzigartigen landschaftlichen Formationen beeindruckt. Die Kombination aus Feuer und Eis, die hier aufeinandertrifft, schafft Stätten von bemerkenswerter Schönheit und wissenschaftlichem Interesse. Von den mächtigen Lavafeldern bis zu den ewigen Gletschern und den geothermischen Wundern bietet Island ein Spektakel, das seinesgleichen sucht.
Island verdankt seine Existenz dem sogenannten Island-Hotspot, einer anomal heißen Zone im Erdmantel, die an der mittleren Atlantischen Rücken liegt, einer divergenten Plattengrenze. Diese geologische Konstellation führt zu einer außergewöhnlich hohen vulkanischen Aktivität. Die Insel wird ständig neu geformt, ein lebendiges Zeugnis der Kräfte, die unseren Planeten gestalten.
Die Entstehung der Lavafelder
Die Lavafelder Islands sind die Narben vergangener Eruptionen, die sich über Jahrhunderte und Jahrtausende gebildet haben. Sie sind keineswegs statische Landschaften, vielmehr sind sie dynamische Gebiete, die sich im Laufe der Zeit verändern.
- Typen von Lavafeldern: Man unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Lavafeldern, abhängig von der Zusammensetzung und Eruptionsart des Magmas.
- Aa-Lava: Diese Lava erstarrt zu einer blockigen, scharfkantigen Oberfläche, die sich nur schwer begehen lässt. Sie entsteht bei weniger viskosen Lavaflüssen mit höherem Auswurf von Gasen.
- Pāhoehoe-Lava: Dies ist eine glatte, gewellte oder seilartige Lavaoberfläche, die sich bei zähflüssigerem Magma bildet. Sie ist oft als eine Art „gekühlter Teppich“ vorstellbar.
- Die Rolle der Erosion: Obwohl Lavafelder zunächst massiv und undurchdringlich erscheinen, sind sie doch anfällig für die Elemente. Wind und Wasser tragen über lange Zeiträume hinweg zur Erosion und Verwitterung der erstarrten Lava bei. Moos und Flechten finden schließlich einen Fuß fassen, besiedeln die felsige Landschaft und wandeln sie langsam in grünere Habitate um. Einige der ältesten Lavafelder Islands sind heute von einer dichten Moosschicht überzogen, die ihnen eine surreale Aura verleiht.
- Beispiele für ikonische Lavafelder:
- Eldhraun: Dieses riesige Lavafeld entstand während der Laki-Eruption von 1783-1784 und bedeckt eine Fläche von über 565 Quadratkilometern. Es ist bekannt für seine weite, von Moos bedeckte Oberfläche.
- Dimmuborgir: Dieses Gebiet bei Myvatn ist berühmt für seine bizarren Lavaformationen, die durch das Abkühlen von Lava über einem unterirdischen See entstanden sind. Die Formen erinnern an dunkle Burgen und Fabelwesen.
Vulkane im Fokus
Die Vulkane selbst sind die Architekten dieser dramatischen Landschaften. Island beherbergt zahlreiche aktive Vulkangebiete, deren Ausbrüche das Gesicht der Insel immer wieder neu gestalten.
- Surtsey: Diese relativ junge Insel entstand durch eine Serie von Vulkanausbrüchen unter Wasser, die 1963 begannen und bis 1967 andauerten. Surtsey ist ein einzigartiges natürliches Laboratorium für die Erforschung der Entstehung von neuem Land und der Besiedlung durch Leben. Heute ist die Insel ein streng geschütztes Gebiet für wissenschaftliche Zwecke.
- Hekla: Bekannt als „Tor zur Hölle“ im Mittelalter, ist Hekla einer der aktivsten Vulkane Islands. Seine Ausbrüche sind oft explosiv und können erhebliche Vulkanaschewolken produzieren.
- Katla: Unter dem Mýrdalsjökull-Gletscher verborgen, ist Katla einer der größten und mächtigsten Vulkane Islands. Seine Eruptionen können massive Gletscherläufe (Jökulhlaups) auslösen, die ganze Regionen überfluten können.
- Bardarbunga: Dieser Vulkan im Zentrum Islands war 2014-2015 für eine bedeutende Eruptionsserie verantwortlich, die ebenfalls zu beeindruckenden Lavafeldern führte.
Gletscher: Die Eisigen Giganten Islands
Während Feuer die Insel formt, formen die Gletscher sie auf eine andere, ebenso majestätische Weise. Island ist Heimat einiger der größten Gletscher Europas, die nicht nur die Landschaft prägen, sondern auch eine wichtige Rolle im Wasserkreislauf spielen und den Vulkanismus an der Erdoberfläche beeinflussen.
Die Entstehung und Dynamik der Gletscher
Gletscher sind riesige Eismassen, die sich über sehr lange Zeiträume bilden, wenn die Schneefälle die sommerliche Schmelze überwiegen. Die anhaltende Verdichtung von Schnee lässt über die Jahre eine dichte Eisschicht entstehen, die durch ihr Eigengewicht zu fließen beginnt.
- Gletscherbewegung: Gletscher sind keine starren Gebilde. Sie bewegen sich, wenn auch oft nur Millimeter pro Tag. Diese langsame, aber stetige Bewegung trägt zur Erosion des Untergrunds bei und formt die charakteristischen Moränenlandschaften.
- Gletschertäler (U-Täler): Durch die Bewegung des Eises werden Fels und Geröll mitgerissen, die wie Schmirgelpapier wirken und tiefe, U-förmige Täler in das Gestein schneiden.
- Moränen: Dies sind Ablagerungen von Gestein und Geröll, die vom Gletscher transportiert und an dessen Rändern oder an seinem Ende abgelagert werden. Sie zeugen von der einstigen Ausdehnung des Gletschers.
Islands bedeutendste Gletscher
Island zählt zu den eisreichsten Regionen Europas, und seine Gletscher sind von enormer geografischer und ökologischer Bedeutung.
- Vatnajökull: Mit einer Fläche von über 8.100 Quadratkilometern ist Vatnajökull der größte Gletscher Europas und bedeckt etwa 8% der Landfläche Islands. Unter seinem Eispanzer verbergen sich einige der aktivsten Vulkane des Landes, was zu besonderen geothermischen Effekten und den bereits erwähnten Gletscherläufen führt.
- Eiskappen und -zungen: Vatnajökull besteht aus mehreren Eiskappen und zahlreichen Gletscherzungen, die sich in verschiedene Richtungen in die umliegenden Täler und Ebenen erstrecken.
- Langjökull: Der zweitgrößte Gletscher Islands, der für seine Eiswüsten und die Möglichkeit, in ihm Tunnel zu graben, bekannt ist. Die menschliche Entdeckung und Zugänglichmachung von Eishöhlen innerhalb der Gletscher ist ein faszinierendes Beispiel dafür, wie wir mit diesen Naturwundern interagieren.
- Hofsjökull: Dieser Gletscher im isländischen Hochland ist die drittgrößte Eiskappe des Landes und speist zahlreiche Flüsse.
Die Beziehung zwischen Eis und Feuer
Die einzigartige Verbindung von Gletschern und Vulkanen auf Island ist ein zentrales Merkmal seiner Geologie. Die Schmelzwasser unter den Gletschern können die Magmakammern erreichen und so die Eruptionen beeinflussen, während die Hitze der Vulkane das Eis schmelzen lässt und zu den gefürchteten Jökulhlaups führt. Dies ist ein ständiger Dialog zwischen den entgegengesetzten Elementen, der ein dynamisches und oft unvorhersehbares Zusammenspiel erzeugt.
Geothermie: Die Wärme aus dem Erdinneren

Das heiße Herz Islands schlägt nicht nur in seinen Vulkanen, sondern strahlt auch eine konstante Wärme ab, die sich in Form von heißen Quellen und Geysiren manifestiert. Die geothermische Energie ist eine der wichtigsten natürlichen Ressourcen Islands und trägt maßgeblich zu seiner Energieversorgung bei.
Die Entstehung von heißen Quellen und Geysiren
Die geothermische Aktivität ist eng mit der vulkanischen Aktivität verbunden. Wasser, das in tiefere Gesteinsschichten sickert, wird durch die Nähe zu Magmakammern oder heißem Gestein erhitzt.
- Heisse Quellen: Dies sind Stellen, an denen warmes oder heißes Wasser aus dem Erdinneren an die Oberfläche tritt. Die Temperatur kann stark variieren, von lauwarm bis kochend heiß.
- Mineralische Zusammensetzung: Das Wasser, das durch das Gestein fließt, löst Mineralien, die den heißen Quellen ihre charakteristische Zusammensetzung und manchmal auch ihr Aussehen verleihen. Einige Quellen sind bekannt für ihre blaugrüne Farbe aufgrund von gelösten Schwefelverbindungen oder Kieselsäure.
- Geysire: Ein Geysir ist eine besondere Form einer heißen Quelle, bei der das erhitzte Wasser in regelmäßigen Abständen explosionsartig als Dampf und Wassersäule ausgestoßen wird.
- Der Mechanismus hinter Geysiren: Unter der Erdoberfläche sammelt sich heißes Wasser in einer unterirdischen Kammer. Durch den Druck des darüberliegenden Wassers wird das Wasser im Inneren über seinen Siedepunkt hinaus erhitzt, ohne jedoch sofort zu verdampfen. Wenn ein Teil des Wassers zu verdampfen beginnt, dehnt sich der entstehende Dampf aus. Dieser Dampf verdrängt das darüberliegende Wasser nach oben und senkt den Druck im System. Durch den plötzlichen Druckabfall beginnt das überhitzte Wasser schlagartig zu sprudeln und als Dampffontäne auszubrechen.
- Bekannte Geysire:
- Strokkur: Dieser Geysir im Geothermalgebiet Haukadalur ist einer der aktivsten und zuverlässigsten Geysire Islands und bricht alle paar Minuten aus.
- Geysir: Der namensgebende Geysir, der einst sehr aktiv war, ist heute weniger häufig, aber das Gebiet ist nach ihm benannt.
Die Nutzung der Geothermie
Island nutzt seine reichen geothermischen Ressourcen auf vielfältige Weise. Es ist ein Vorreiter bei der Nutzung erneuerbarer Energien und hat eine beeindruckende Infrastruktur aufgebaut, um die Erdwärme zu erschließen.
- Stromerzeugung: Mehrere geothermische Kraftwerke nutzen die Erdwärme, um Strom zu erzeugen. Diese sind ein Kernstück der isländischen Energieversorgung und machen das Land nahezu energieautark.
- Fernwärme: Ein Großteil der isländischen Haushalte wird über Fernwärmenetze mit geothermischer Energie beheizt. Dies reduziert die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen erheblich.
- Tourismus und Erholung: Die heißen Quellen sind auch ein Magnet für Touristen. Orte wie die Blaue Lagune und viele kleinere natürliche heiße Becken bieten Entspannung und einzigartige Badeerlebnisse inmitten der isländischen Natur. Die heilende und entspannende Wirkung des warmen, mineralreichen Wassers ist für viele Besucher ein unvergessliches Erlebnis.
Die Einzigartigkeit der isländischen Landschaftsformationen

Die Kombination aus vulkanischer Aktivität, Gletschern und geothermalen Phänomenen erschafft eine Landschaft, die auf der Erde ihresgleichen sucht. Island ist ein lebendiges Museum der Geologie, das sowohl Wissenschaftlern als auch Laien atemberaubende Einblicke in die Prozesse des Planeten bietet.
Die Kraft der Erosion und des Verwitterungsprozesses
Die rauen Bedingungen auf Island, insbesondere der starke Wind und die ständigen Temperaturschwankungen, sind treibende Kräfte bei der Verwitterung von Gestein und der Formung der Landschaft.
- Wind: Der ständige Bildhauer: Starke Winde, besonders im Winter, sind eine konstante Kraft, die auf das Gestein einwirkt. Sie tragen Sand und feines Gesteinsmaterial mit sich, das wie ein natürliches Sandstrahlgebläse wirkt und Felsformationen über Jahrtausende hinweg formt.
- Frostsprengung: Wiederholtes Gefrieren und Auftauen von Wasser in Gesteinsspalten führt zu deren Aufweitung und schließlich zum Zerfall von Gesteinsbrocken. Dies ist ein wichtiger Mechanismus bei der Zerkleinerung von Gestein im isländischen Klima.
- Fluss- und Meereserosion: Entlang der Küsten und in den Tälern tragen Flüsse und das Meer ebenfalls zur Erosion bei, indem sie Gestein abtragen und Transportieren.
Ikonische Felsformationen und Naturwunder
Die Prozesse, die auf Island wirken, haben zu einer Vielzahl von einzigartigen und oft bizarren Felsformationen geführt.
- Basaltsäulen: Diese sechseckigen Säulen entstehen, wenn Lava langsam abkühlt und sich dabei zusammenzieht. Berühmte Beispiele finden sich in Reynisfjara am schwarzen Strand, wo sie wie eine mächtige Kirchenorgel aus dem Fels ragen.
- Wasserfälle: Island ist reich an spektakulären Wasserfällen, die oft durch die unterschiedliche Widerstandsfähigkeit der Gesteinsschichten entstehen.
- Gullfoss: Der „goldene Wasserfall“ stürzt in zwei Stufen in eine tiefe Schlucht.
- Skógafoss: Ein mächtiger Wasserfall, dessen Kaskade man von oben bestaunen kann.
- Seljalandsfoss: Einzigartig ist hier die Möglichkeit, hinter den Wasservorhang zu gehen.
- Schwarze Sandstrände: Entlang der Südküste Islands finden sich beeindruckende schwarze Sandstrände, deren Sand aus zermahlenen Vulkansteinen besteht. Diese sind eine direkte Folge der vulkanischen Aktivität und der Erosion des Landes.
Die Flora und Fauna im Angesicht extremer Bedingungen
| Geographisches Merkmal | Beschreibung | Fläche / Ausdehnung | Temperaturbereich | Besondere Eigenschaften |
|---|---|---|---|---|
| Lavafelder | Ausgedehnte Flächen aus erkalteter Lava, entstanden durch Vulkanausbrüche | Mehrere tausend Quadratkilometer | Oberflächentemperatur bis zu 100°C kurz nach Ausbruch | Unfruchtbar, oft mit Pionierpflanzen besiedelt |
| Gletscher | Große Eismassen, die langsam talwärts fließen | Ca. 11.000 km² (ca. 11% der Landesfläche) | Temperaturen meist unter 0°C | Wichtige Süßwasserquelle, beeinflussen Landschaftsformung |
| Heiße Quellen | Natürliche Quellen mit erhitztem Wasser durch geothermische Aktivität | Variabel, oft kleine Becken oder Pools | Wassertemperatur zwischen 30°C und 100°C | Therapeutische Nutzung, touristische Attraktion |
Trotz der scheinbar unwirtlichen Bedingungen hat sich auf Island eine bemerkenswerte Flora und Fauna entwickelt, die sich an die einzigartigen klimatischen und geologischen Gegebenheiten angepasst hat.
Anpassung der Pflanzenwelt
Die Vegetation auf Island ist naturgemäß eingeschränkt und von polaren Bedingungen sowie den vulkanischen Aktivitäten geprägt.
- Moose und Flechten: Diese Pionierpflanzen sind entscheidend für die Besiedlung von Lavafeldern und Felsflächen. Sie bereiten den Boden für andere Pflanzen vor und tragen zur Verwitterung des Gesteins bei.
- Gräser und Zwergsträucher: In den weniger exponierten Gebieten und dort, wo sich fruchtbarere Böden gebildet haben, wachsen robuste Gräser und Zwergsträucher, die den starken Winden und dem kalten Klima trotzen.
- Die „grünen Lungen“ Islands: Obwohl die Pflanzenwelt auf Island nicht mit der eines tropischen Regenwaldes vergleichbar ist, sind die grünen Flächen, wo sie vorkommen, von unschätzbarem Wert für das Ökosystem und die Eindämmung von Erosion.
Die Tierwelt Islands
Die tierische Welt Islands ist, abgesehen von den Küstenregionen, relativ artenarm, da die Insel seit langer Zeit vom Festland isoliert ist.
- Vögel: Island ist ein wichtiger Brutplatz für zahlreiche Seevögel, darunter Papageientaucher, Lummen und Möwen. Die Küsten sind voller Leben, insbesondere während der Sommermonate.
- Säugetiere:
- Schafe: Islandische Schafe sind ein Symbol des Landes und auf fast allen Weiden zu finden. Sie sind an das raue Klima gut angepasst.
- Rentiere: In den östlichen Hochlandgebieten leben Rentierherden, die in Schottland heimisch waren und hier eingeführt wurden.
- Füchse: Der Polarfuchs ist das einzige heimische Landsäugetier Islands. Er hat sich bemerkenswert gut an die winterlichen Bedingungen angepasst.
- Meeresbewohner: Die Gewässer um Island sind reich an Leben. Wale, Robben und eine Vielzahl von Fischarten bevölkern den Nordatlantik. Walbeobachtungstouren sind ein beliebtes Touristenerlebnis.
Die Auswirkungen des Klimawandels
Wie in vielen Teilen der Welt sind auch die einzigartigen Ökosysteme Islands vom Klimawandel betroffen. Die schmelzenden Gletscher und die veränderten Temperaturen stellen eine Herausforderung für die delicate Balance dar, die sich über Jahrtausende entwickelt hat.
Die Geologie Islands ist ein Spiegelbild der dynamischen Kräfte, die unseren Planeten formen. Die Lavafelder, Gletscher und heißen Quellen sind nicht nur beeindruckende Naturschauspiele, sondern auch lebendige Laboratorien, die uns viel über die Entstehung und Entwicklung der Erde lehren. Diese „Geo-Wunder“ machen Island zu einem Reiseziel, das Abenteuer, Entdeckung und ein tiefes Verständnis für die Natur verspricht.
FAQs
Was versteht man unter den Geo-Wundern in Island?
Geo-Wunder in Island beziehen sich auf die einzigartigen geologischen und natürlichen Phänomene des Landes, darunter Lavafelder, Gletscher und heiße Quellen, die durch die vulkanische Aktivität und die Lage auf dem Mittelatlantischen Rücken entstehen.
Wie entstehen die Lavafelder in Island?
Die Lavafelder in Island entstehen durch Vulkanausbrüche, bei denen flüssige Lava an die Oberfläche tritt und sich beim Abkühlen verfestigt. Island liegt auf einer tektonischen Plattengrenze, was häufige vulkanische Aktivitäten begünstigt.
Welche Bedeutung haben die Gletscher für die isländische Landschaft?
Gletscher bedecken etwa 11 % der Landesfläche Islands und prägen die Landschaft durch Erosion und Ablagerungen. Sie sind wichtige Süßwasserreserven und beeinflussen das Klima sowie die Ökosysteme der Region.
Was sind die heißen Quellen in Island und wie entstehen sie?
Heiße Quellen in Island sind natürliche Wasserquellen, die durch geothermische Energie erhitzt werden. Sie entstehen, wenn Regenwasser in die Erde versickert, durch Magma erhitzt wird und als warmes oder heißes Wasser wieder an die Oberfläche tritt.
Wie kann man die Geo-Wunder Islands sicher besuchen?
Besucher sollten sich an markierte Wege und Sicherheitsanweisungen halten, da die geologischen Phänomene wie heiße Quellen und Vulkane potenziell gefährlich sein können. Geführte Touren und Informationen von lokalen Behörden erhöhen die Sicherheit und das Verständnis für die Naturwunder.